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NewsForschung & Entwicklung

Intelligente Kleidung zum Schutz vor Dehydration

  Schweiß erscheint uns im Alltag zwar oftmals als unangenehmer Begleiter, er sagt aber zugleich viel über unser Befinden aus. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut verrät wie wir uns fühlen und was der Körper braucht. Besonders in der Pflege, aber auch im Sport können Aussagen über den Vitalzustand einer Person von großem Nutzen sein.  mehr


F&E-Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

  Kooperation ist das Um und Auf anwendungsorientierter Forschung & Entwicklung. Die intensive Zusammenarbeit der Fachhochschule Oberösterreich mit Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und Vereinen ermöglicht die direkte Umsetzung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Praxis. Aktuell kooperiert die FH OÖ mit etwa 630 Unternehmen.  mehr


EmSense – Bewegung über Kleidung messen

  Beim Sport, auf dem Arbeitsplatz, in der Rehabilitation: Überall dort, wo es hilfreich ist, menschliche Bewegungsabläufe besser zu verstehen, kann das Projekt EmSense ins Spiel kommen. Am FH OÖ Campus Hagenberg entwickeln die Experten des Embedded Systems Lab mit EmSense eine günstige, intelligente Sensorplattform, um menschliche Bewegungsabläufe besser zu verstehen und daraus…  mehr


Forschen an den Themen der Zukunft | Die 10 Center of Excellence und Stärkefelder der FH OÖ

  Auf dem Weg in eine neue Dimension angewandter Forschung und Entwicklung arbeiten und forschen Wissenschaftler*innen der FH OÖ an den zehn fakultätsübergreifenden Center of Excellence und Stärkefeldern in den Bereichen Smart Production, Energie, Medizintechnik, Lebensmitteltechnologie und Ernährung, Automotive/Mobility, Logistik, Werkstoffe, IKT – Informations- &…  mehr


HEAL: Probleme lösen, die sonst Jahre an Rechenzeit bräuchten

  In welcher Reihenfolge sortiert man Aufträge? Wie schleust man sie durch? Wie terminiert man Stationen? Was in Firmen sonst Produktionssteuerer erledigen, machen Experten aus Hagenberg mit ausgeklügelten Algorithmen. Die Software schlägt dann vor, welche Schritte gesetzt werden. „Heuristische Optimierung bedeutet, Probleme zu lösen, die sich sonst nicht in absehbarer Zeit lösen…  mehr


FH OÖ legte beim Forschungs-Umsatz weiter zu – trotz Corona auch für heuer Optimismus

  „Mit einem Volumen von fast 20,9 Mio. Euro beim F & E-Umsatz alleine für das Jahr 2019 verzeichnet die Fachhochschule OÖ wieder ein deutliches Wachstum. Damit erweist sich die FH OÖ nicht nur erneut als forschungsstärkste Fachhochschule der Republik, sondern in ihrem Bereich der Angewandten Forschung auch wieder als einer der ‚Big Player‘ im deutschsprachigen Raum“, zeigt sich…  mehr


Welser FH-Wissenschaftler lösen das Rätsel um die weibliche Person aus dem Metallsarg aus Litzlberg

  Die FH OÖ in Wels verfügt über vier industrielle Computertomografen zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Nachdem bereits die zwei Hauptfiguren der weltberühmten Saliera vom Kunsthistorischem Museum in Wien und antike, griechische Funde aus dem Akropolis-Museum in Athen durchleuchtet wurden, können die FH-Wissenschaftler nun einen neuen Erfolg vermelden: Die dem in Litzlberg…  mehr


DisMoSim: Neue Wege für 3D-Simulation und -Modellierung über Internet und Homeoffice

  Die Arbeitswelt verändert sich gerade in einem rasanten Tempo. Homeoffice, Arbeiten in räumlich getrennten Teams und Videokonferenzen sind seit wenigen Wochen Alltag. Ingenieur*innen und Informatiker*innen der FH Oberösterreich in Wels und Hagenberg sind hier der Zeit sogar einen Schritt voraus. Bereits seit Herbst 2018 forschen sie im Projekt DisMoSim (Distributed Modelling…  mehr


#EUvsVirus: Die FH Oberösterreich hackt die Pandemie

  Die FH Oberösterreich ist Partner eines paneuropäischen Hackathons, in dem innovative Lösungen entwickelt werden, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus zu meistern. Der Hackathon, der vom European Innovation Council geleitet wird, findet am 24., 25. und 26. April online statt. Die Europäische Kommission, das Europäische…  mehr


Welser Werkstoffwissenschaftler entwickeln gemeinsam mit Inocon desinfizierende Beschichtungen

  Gesundheitsschädigende Keime können sich auf alltäglich verwendeten Oberflächen verbreiten. Gefährdete Stellen sind etwa Schalter, Tische, Sessel, aber auch Gehäuse von medizinischen Geräten. Um eine keimtötende Oberfläche zu erzeugen, werden bisher dem gesamten Kunststoffmaterial biozide Stoffe - Additive - beigemengt oder sie wurden mit bioziden Lacken lackiert. Wirken können…  mehr

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