Campus WelsResearch Center

Über das Research Center

Angewandte Forschung auf Spitzenniveau

Die Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels braucht den Vergleich mit renommierten technischen Hochschulen in Europa nicht zu scheuen. Begann sie im Jahr 2001 mit den ersten kleinen Automatisierungstechnik-Forschungsprojekten, so zählt sie heute mit etwa 100 wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und einem sehr hohen F&E-Drittmittelanteil in 6 Forschungsbereichen zu den forschungsstärksten  und best ausgestatteten Fakultäten auf europäischer Ebene.

Hoher Praxisbezug

So wie in der Lehre, legt die FH OÖ Fakultät in Wels auch in der Forschung großen Wert auf Praxisbezug. Vorrangig werden Projekte durchgeführt, die einen Nutzen in der betrieblichen Praxis versprechen. Die wissenschaftliche Qualität der Forschungsprojekte ist hoch und entspricht internationalen Standards.

Industriebetriebe und KMUs als Partner

Derzeit werden etwa 50 Klein- und Großprojekte in den Forschungsschwerpunkten Automatisierung und Simulation, Mess- und Prüftechnik, Werkstoff- und Produktionstechnik, Bioenergie und Lebensmitteltechnologie, Energie und Umwelt und Innovations- und Technologiemanagement durchgeführt. Namhafte Industrieunternehmen wie voestalpine, Pöttinger, FACC AG oder Eurocopter vertrauen genauso auf die Qualität der Welser ForscherInnen wie zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe. Die Anzahl an Innovationsschecks ist bei erfreulich hoch. Neben der Industrie profitieren auch heimische Landwirte von den erfolgreichen Welser Bioethanol- und Lebensmitteltechnik-Forschungsprojekten.

Forschungsimpulse für die Lehre

Forschungsergebnisse werden auf Konferenzen im In- und Ausland präsentiert und in internationalen Journalen publiziert. Zahlreiche Patente wurden bereits angemeldet.  An der Welser Fakultät finden internationale Konferenzen wie die „Internationale Computertomographie-Konferenz ICT“ statt. „Erfreulich ist die Zunahme der Dissertationen von FH-AbsolventInnen. Das zeigt, dass diese auch den wissenschaftlichen Karriereweg erfolgreich beschreiten, insbesondere unsere eigenen Forschungsassistenten“, freut sich Dekan Univ.-Doz. Prof. (FH) Dr. Günther Hendorfer und fügt hinzu: „Erkenntnisse aus der Forschung fließen unmittelbar in die Lehre zurück. So erstarrt die Lehre im Lauf der Jahre nicht, sondern bleibt lebendig und auf hohem Niveau.“

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