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FH OÖ baut Energie-Forschung aus: Integration von Austria Solar Innovation Center am Campus Wels

Mit 1. Juli 2016 wurde der Energieschwerpunkt an der FH OÖ durch die Integration von „ASiC“, mit der bisher schon eine enge Kooperation bei Forschungsprojekten sowie in der Lehre vorhanden war, erweitert und wesentlich gestärkt.


Die bislang außeruniversitäre Forschungseinrichtung ASiC – Austria Solar Innovation Center ist an der FH OÖ am Studiengang Öko Energietechnik angedockt. Die neue Forschungsgruppe beschäftigt insgesamt 12 Personen und führt Forschungsvorhaben in den Bereichen der Erneuerbaren Energietechnologien (insbesondere Solartechnik) und Wärmetechnik und -speicherung durch und bearbeitet auch Fragen des Energiemanagements.

Damit lehren und forschen an den FH OÖ Fakultäten Wels und Hagenberg insgesamt 10 Professor/innen und 35 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen im Energiebereich. In Anlehnung an das strategische Wirtschafts- und Forschungsprogramm „Innovatives Oberösterreich 2020“ hat die FH OÖ eine Plattform Energie übergreifend für Wels und Hagenberg implementiert. Diese forscht in den definierten Arbeitsschwerpunkten „Smart Grids“, „Prozessoptimierung mittels Simulation und Messtechnik“, „Nachhaltige Energiesysteme“ und „Bioenergie“.

Weiters ist auch eine Verwendung der Forschungsergebnisse in der Lehre ein wesentlicher Erfolgsfaktor der FH OÖ. In den Studiengängen „Electrical Engineering“, „Öko Energietechnik“, „Energy Informatics“ und Sustainable Energy Systems“ können die gewonnen Erkenntnisse bereits erfolgreich vermittelt werden. 

DI Dr. Gerald Steinmaurer (Leiter der Forschungsgruppe ASiC), FH-Prof. Priv. Doz. DI Dr. Johann Kastner (Leiter FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH), Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer und Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer FH OÖ) mit sorptivem Speichermaterial, das für die fast verlustlose Speicherung von Wärme über lange Zeiträume verwendet wird. Zukünftige Anwendungen sind sowohl im Gebäudebereich aber auch für industrielle Prozesse oder bei Schienen- und Elektrofahrzeugen zu finden. Fotos: Land OÖ/Stinglmayr

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