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FH OÖ Forschungsbilanz: Rekord bei Industriekooperationen

Im Forschungsjahr 2017 konnte die FH OÖ ihren Umsatz ein weiteres Mal steigern.Der Umsatz der FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH liegt 2017 bei 19,68 Mio. € und verzeichnet somit einen Anstieg um 13,5% gegenüber dem Vorjahr. Dies ist der intensiven Arbeit von 229 Vollzeit-Mitarbeiter/innen zu verdanken.


Die Industrieeinnahmen von 5,74 Mio. € für das Jahr 2017 waren um +25 % höher als 2016, wo diese 4,58 Mio. € betrugen. „Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft und Gesellschaft profitierten vom Know-how der FH OÖ-Forscher/innen in 409 Projekten, wovon 2017 133 neu gestartet wurden“, so Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl. 433 wissenschaftliche Publikationen wurden in internationalen Fachzeitschriften, Büchern oder auf wissenschaftlichen Konferenzen veröffentlicht.In den fakultätsübergreifenden Center of Excellence der FH OÖ wurde auch im Jahr 2017 in den Themenfeldern des strategischen Programmes „Innovatives Oberösterreich 2020“ (Industrielle Produktionsprozesse, Energie, Gesundheit |Alternde Gesellschaft, Lebensmittel | Ernährung und Mobilität | Logistik) erfolgreich geforscht.Mit der Genehmigung des K1-Kompetenzzentrum für Feed and Food Quality, Safety &Innovation (FFoQSI) konnte ein Meilenstein in der Lebensmittelforschung an der FHOÖ gesetzt werden. Dass auch die Wirtschaft davon profitiert, spiegelt sich in der Kooperation mit Delacon Biotechnik GmbH wider.

Presse-Unterlage

v.l.n.r.: FH-Prof. Priv. Doz. DI Dr. Johann Kastner (Leiter FH OÖ Forschungs- & Entwicklungs-GmbH), Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer FH OÖ), Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl, FH-Prof. Dr. Julian Weghuber (Leiter Center of Excellence Lebensmitteltechnologie und Ernährung), Dr. Andreas Müller (Head of Research & Development Delacon Biotechnik GmbH). Foto: Land OÖ/Kraml

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