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The sustainable use of bearings – Der nachhaltige Einsatz von Wälzlagern

In einer Welt, die von Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, Digitalisierung und Umweltbelangen geprägt ist, ist die industrielle Realität die eigentliche Herausforderung. Und genau dort will SKF Österreich AG ihren Beitrag leisten. Direkt im Zentrum des Geschehens – mit zuverlässigen, praxistauglichen Lösungen.


Remanufactured by SKF

Der menschengemachte Klimawandel bedroht das Leben auf diesem Planeten in seiner Existenz. Die Treibhausgas-Nettoemissionen müssen schnell auf Null reduziert werden. Damit dies geschehen kann, muss sich die Weltwirtschaft aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen befreien und zu einer CO2-neutralen, sauberen Kreislaufwirtschaft werden. Der größte Beitrag von SKF zu diesem Wandel ist das Engagement mit und für Kunden: Sie brauchen Maschinen, die sauberer, länger und sicherer laufen. Durch leichtere, effizientere, längerlebige und reparierbare Produkte – kurz: Remanufacturing - werden Kunden bei dem Bemühen unterstützt, den Energiebedarf und die CO2-Emissionen zu reduzieren, ohne dabei die Wachstumsziele zu gefährden.

Hannes Leopoldseder (Factory Manager des SKF Industrial Service Centre) wird im Rahmen des Keynote-Vortrags bei unserer Veranstaltung für den nachhaltigen Einsatz von Wälzlagern bzw. über Remanufacturing in diesem Zusammenhang sprechen.

Nachhaltigkeitsziele im Bereich Produktion und Logistik

Seit vielen Jahren setzt sich SKF für eine ausgeglichene Emissionsbilanz ein. Eine bislang gute Erfolgsbilanz überzeugt, dass die festgelegten Klimaziele auch erreicht werden. Bis 2030 werden alle SKF Produktionsstätten in allen Ländern eine ausgeglichene Treibhausgasbilanz erreichen. Bis zum Jahr 2050 wird die gesamte Beschaffungskette klimaneutral gemacht, also von der Rohstoffgewinnung bis zur Auslieferung der Produkte und Lösungen. Diese Ziele werden allerdings nur durch das Engagement der gesamten Wertkette erreicht – von den eigenen Belegschaften bis hin zu den Belegschaften von Zulieferern. Die ersten Erfahrungen sind positiv.

Gerhard Großauer (Factory Demand Chain Manager – SKF Österreich AG) gewährt im Rahmen von Forschung#Industrienah 2022 einen Einblick in die laufenden Entwicklungen von SKF.

Bildquelle: SKF Österreich AG

Bildquelle: SKF Österreich AG

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